[Kleinere Mittheilungen.]Kleinere Mittheilungen.Ueber den Geschäftsumfang im kaiserlich deutschen
Patentamte.Aus der in den verschiedenen Jahrgängen des Patentblattes enthaltenen amtlichen
Statistik ergibt sich, daſs für den 5½jährigen Zeitraum vom 1. Juli 1877 bis 31.
December 1882 betragen hat die Zahl der:
AnmeldungenA0=37449AuslegungenA1=24773Versagungen vor der AuslegungV0=12676EinsprücheE=4876Versagungen nach der AuslegungV1=1461BeschwerdenB=5068ertheilten PatenteP=21236ZwischencorrespondenzenC=179927Registranden-NummernR=239571.
Hieraus berechnet sich die Wahrscheinlichkeit, daſs eine
Anmeldung zur Erlangung eines Patentes führt:,die Wahrscheinlichkeit, daſs gegen eine erfolgte Auslegung
Einspruch erhoben wird, zu:,die Wahrscheinlichkeit, daſs gegen eine Entscheidung des
Patentamtes in Patentertheilungssachen Beschwerde erhoben wird, zu:Führt man nun die Berechnung der drei vorstehend definirten
Werthe wp, we
und wb für die einzelnen in
jenen Zeitraum fallenden vollen Kalenderjahre durch, so gelangt man zu nachfolgender
Uebersicht, welcher noch die entsprechenden Werthe von P und der am Jahresschlüsse in Geltung gewesenen Patente P1 angefügt sind:
Aus der Bestimmung des deutschen Patentgesetz es, daſs die Aufrechterhaltung der
Patente an die Zahlung steigender Jahresprämien gebunden ist, ergibt sich ein
verhältniſsmäſsig rasches Erlöschen derselben; die mittlere Lebensdauer eines
Patentes berechnet sich aus den Ende 1882 vorhanden gewesenen Unterlagen zu 2,84
Jahren. Mit Rücksicht auf den Umstand, daſs unter den ertheilten Reichspatenten sich
auch solche befinden, welche durch Umwandlung von Landespatenten entstanden sind,
die vorher bereits nahe 10 Jahre in Kraft gewesen waren, Patente also, welche für
die volle gesetzlich zulässige Maximaldauer von 15 Jahren aufrecht erhalten werden
konnten, ist schon jetzt die Aufstellung einer von Jahr zu Jahr fortschreitenden
Tafel der für das thatsächliche Erlöschen der Patente geltenden
Wahrscheinlichkeitswerthe möglich; dieselbe umfaſst folgende Werthe, nach Jahren
geordnet:
Der erste mit 0 indicirte Werth 0,0784 bezeichnet diejenige Wahrscheinlichkeit,
welche dafür vorhanden ist, daſs für ein seitens des Patentamtes beschlossenes
Patent schon die erste gesetzliche Jahresprämie nicht gezahlt wird. Die Werthe
dieser Tafel werden mittels der Wahrnehmungen jedes folgenden Jahres
selbstverständlich fortlaufend zu verbessern und schärfer auszudrücken sein. Die
amtliche Statistik gibt auch Auskunft über die Art, wie sich die bis Ende 1882
ertheilten 21236 Erfindungspatente auf die 89 Klassen vertheilen, welche der
Geschäftsführung des kaiserlichen Patentamtes zu Grunde liegen (vgl. Patentblatt, 1883 Nr. 6). Zieht man diese 89 Klassen
behufs Erzielung gröſserer Uebersichtlichkeit auf 21 Gruppen zusammen (unter
Verwendung der im Civilingenieur, 1878 S. 47 bei
Besprechung der kgl. sächsischen Erfindungsprivilegien benutzten Klasssificirung),
so erhält man nachfolgende Uebersicht; die hinter jedem Gruppentitel in Klammern
beigefügten Zahlen entsprechen den Klassen der amtlichen Statistik:
Bergbau und Hüttenwesen (Kl. 1, 5, 18, 40 u. 78)640Industrie der Metalle (Kl. 7, 31, 48, 49, 67, 68, 69 u.
72)1697Industrie des Holzes und anderer Schnitzstoffe (Kl. 38,
39, 43 u. 77)720Faserstoff-Industrie (Kl. 8, 25, 29, 73, 76 u. 86)1388Bekleidungsindustrie (Kl. 3, 41, 44, 52 u. 71)1032Papier- und Druckerei-Industrie (Kl. 11, 15, 54, 55, 57 u.
70)1038Leder- und Kautschuk-Industrie (Kl. 28)78Thon- und Glaswaaren-Industrie (Kl. 32 u. 80)432Baugewerbe (Kl. 37)386Verkehrswesen (Kl. 19, 20, 21, 33, 56, 63, 65, 74, 81 u.
84)2497Forst- und Landwirtschaft (Kl. 16, 45 u. 82)998Industrie der Nahrungs- und Genuſsmittel (Kl. 2, 6,
17, 50, 53, 62, 66, 79 u. 89)1681Chemische Industrien (Kl. 12, 22, 23 u. 75)674Beleuchtungswesen (Kl. 4 u. 26)776Heizungswesen (Kl. 10, 24 u. 36)741Maschinenbau (Kl. 13, 14, 27, 35, 46, 47, 58, 59, 60, 85 u.
88)3034Instrumente der Wissenschaft und Technik (Kl. 42 u.
83)1169Hauswirthschaft (Kl. 9, 34, 64 u. 87)1566
Musik-Instrumente (Kl. 51)318Heilkunst (Kl. 30)276Feuerlösch- und Rettungswesen (Kl.
61) 95
Von den hier gebildeten 21 Gruppen enthalten die folgenden 9 mehr Patente, als dem
Durchschnittswerthe (1011) entspricht:
Maschinenbau3034 Verkehrswesen2497 Industrie der Metalle1697 Nahrungs- und Genuſsmittel1681 Hauswirthschaft1566 Faserstoff-Industrien1388 Instrumente der Wissenschaft und
Technik 1169 Papier- und Druckerei-Industrie1038 Bekleidungs-Gewerbe1032.
Bei den folgenden 12 Gruppen liegt die Zahl der ertheilten Patente unter dem
Mittel:
Forst- und Landwirtschaft998 Beleuchtungswesen776 Heizungswesen741 Industrie des Holzes u. dgl.720 Chemische Industrien674 Bergbau- und Hüttenwesen640 Thon- und Glaswaaren-Industrie432 Baugewerbe386 Musikalische Instrumente318 Heilkunst276 Feuerlösch- und Rettungswesen95 Leder- und
Kautschuk-Industrien 78.
Die amtliche Statistik gibt auſserdem noch Auskunft über die Zahl der
Patentertheilungen für je 100 Anmeldungen und über die Zahl der Löschungen für 100
Ertheilungen innerhalb jeder der 89 Patentklassen. (Aus dem Civilingenieur, 1883 S. 285.)Htg.Die Kohlen- und Eisenproduction Frankreichs.Nach den Annales des Mines, 1883 Bd. 3 S. 69 lieferte
Frankreich im J. 1881 19211963t, im J. 1882
dagegen 20251531t Steinkohlen und Anthracit. Die
wichtigsten Becken sind:
18811882Valenciennes (Nord und Pas de Calais)8934756t9540224tSt. Etienne (Loire)34703563566815Alais (Gard)19182271935673Creuzot und Blanzy (Saöne-et-Loire)11370961137175Commentry (Allier) 813701 866102Aubin (Aveyron) 721903 778638Carmaux (Tarn) 340460 365060Graissesac (Hérault) 272798 357885Brassac (Haute Loir) 263164 267415Decize (Nièvre) 201563 201160Ronchamp (Haute Saône) 178610 189302
Die Lignitförderung betrug im J. 1881 551020t gegen 551801t
im J. 1882; davon lieferte die Provence 497448 bezieh. 500884t.Die Roheisenproduction betrug in Tonnen:
Im J. 1881Im J. 1882Frischerei-roheisenGieſserei-roheisenGesammtFrischerei-roheisenGieſserei-roheisenGesammtMit Kokes „ HolzkohlenGemischt1402897 45391 14337393574 9705 204461796471 55096 347831530416 46219 12275407755 9129 273101938171 55348 39585Gesammt1462625423725188635015889104441942033104
Die Stahlproducdon in Tonnen:
Im J. 1881Im J. 1882SchienenHandels-stahlBlecheGesammtSchienenHandels-stahlBlecheGesammtBessemer sowie Siemens-MartinPuddel- u.
Frisch- stahlCementstahlTiegelguſsstahlAus altem
Stahl303222––––7357516086 2798 8167 15817355 669 – 302 8439415216755 2798 8469 242332121–––– 74982 13544 2778 7857 143020213 585 – 253 290 427316 14129 2778 8110 1720Gesammt3032221007841841042241633212110059121341454053
Ferner wurden im J. 1881 897186t gegen 928283t im J. 1882 Puddeleisen hergestellt und
verarbeitet.Vergleich von eisernen und stählernen
Eisenbahnschienen.Wie im Bulletin de la Société de l'industrie minerale
und hiernach in Stahl und Eisen, 1883 S. 488 berichtet
wird, hat die Eisenbahngesellschaft Grand Central Beige
zur sicheren Vergleichung der Eisenbahnschienen aus Stahl bezieh. aus Eisen eine
Zusammenstellung der auf ihren Linien seit Bestehen (1865) zur Instandhaltung der
Geleise verlegten Schienen gemacht:
Aus der Tabelle geht hervor, daſs diese Eisenbahngesellschaft zur Unterhaltung ihrer
Strecken seit dem J. 1865 69738t Eisenschienen und
seit dem J. 1869 13423t Stahlschienen, zusammen
83161t Schienen verlegt hat und daſs hiervon
bereits 34611t Eisen- bezieh. nur 56t Stahlschienen ausgewechselt worden sind. Wenn
man vom J. 1869 an rechnet, da erst von diesem Zeitpunkte an Stahlschienen verwendet
sind, so gelangt man zu dem Ergebnisse, daſs bereits 41,17 Procent der seit dem J.
1869 verlegten Eisenschienen, dagegen bloſs 0,42 Procent seit dem gleichen Zeiträume
angewendeter Stahlschienen ausgewechselt wurden.Zur Vervollständigung der Tabellenangaben ist noch die Zahl der im J. 1882
zerbrochenen Schienen beigefügt. Man bemerkte bei fleiſsiger Beobachtung bei 40
Schienen (31 Eisen bezieh. 9 Stahl) noch vor Eintritt des Bruches, daſs sie an den
Laschenlöchern eingerissen waren; ferner trat bei 8 (hierunter 6 Eisen und 2 Stahl)
wirklicher Bruch ein. Es ergibt dies einen Procentsatz von 0,018 Proc. für die
Eisen- bezieh. 0,019 Proc. für die Stahlschienen. Dieses Verhältniſs stellt sich für
Stahlschienen ungünstiger, während die Resultate der vorhergehenden Jahre sich für
dieselben bei Weitem besser stellten. Der Grund dafür ist in der erheblichen
Bruchzahl (1,17 Proc.) der im J. 1869 verlegten Stahlschienen zu suchen, welche an
der Verschleiſsgrenze angelangt sind.Schwimmender Krahn von W. Theils in Palermo.Dieser Krahn von 60t Tragfähigkeit ist auf einem
Boote von 25m Länge und 10m Breite aufgebaut und besteht aus zwei auf dem
Vordertheile angebrachten Streben von 12mm
Blechdicke und 0m,9 Durchmesser in der Mitte,
welche durch Stahldrahtseile nach hinten verankert sind, einem im Hintertheile des
Bootes befindlichen Wassergewichtskasten und der durch eine 12e-Dampfmaschine betriebenen Windevorrichtung mit
doppelter Trommel und Schneckenradvorgelege. Die Geschwindigkeit der Last beträgt
0,45 bis 1m,6 in der Minute. Zur Fortbewegung des
Bootes dienen Doppelschrauben, welche durch Riemenvorgelege mit der Betriebsmaschine
gekuppelt werden können. (Nach der Zeitschrift des Vereins
deutscher Ingenieure, 1882 *S. 619.)Schuckert's Befestigung der Leitungen elektrischer
Eisenbahnen.
[Fig. 1., Bd. 249, S. 359]
[Fig. 2., Bd. 249, S. 359]
S. Schuckert in Nürnberg will die Anwendung gewöhnlicher
Kupfer- oder Eisenleitungen als Leitungen elektrischer Bahnen ermöglichen, damit auf
den aus Drähten oder Drahtseilen hergestellten isolirten Leitungen ein von dem Wagen
gezogenes Contactrollensystem laufen kann, ohne beim Uebergange der Isolatoren oder
besonders bei Curven auf räumliche Hindernisse zu stoſsen. Dazu wendet nun Schuckert (* D. R. P. Kl. 81 Nr. 22303 vom 23. Juli
1882) eine eigenthümliche Befestigung dieser Leitungen an. Die beiden Leitungsdrähte
a werden entweder, wie Fig. 1 zeigt, mittels einer zweitheiligen Nuſs festgeklemmt, oder nach
Figur 2 an beiden Seiten eines entsprechend
gebogenen Bleches v von der Stärke der Drahte
befestigt.Gordon und Gray's Inductionsmaschine.J. Gordon und J. Gray in
London haben nach dem Techniker, 1883 *.S. 229 nach
einem bisher noch nicht ausgenutzten Grundgedanken eine elektrische
Inductionsmaschine gebaut, mittels welcher nämlich die sogen. Foucault'schen Ströme nutzbar gemacht werden sollen. In
dieser Maschine sind in geeigneten Lagern zwei sich am Umfange berührende
Kupferscheiben gelagert, von denen die eine mittels einer Riemenscheibe getrieben
wird und durch Reibung am Umfange die andere mitnimmt. Vor und hinter den beiden
Scheiben, und zwar innerhalb der Achsen derselben, stehen den Scheiben Polschuhe von
Elektromagneten, auf der Vorderseite ein Nordpol, auf der Rückseite ein Südpol, nahe
gegenüber. Die Scheiben sind radial aufgeschnitten, durch die metallischen
Scheibenkränze leitend verbunden, an den Achsen aber gegen einander isolirt. Nahe
bei jeder Achse schleifen auf den Scheiben je eine den Strom sammelnde Bürste. Die
Elektromagnete sind in einen Zweigstrom der Armatur eingeschaltet. Bei der Umdrehung
der beiden Scheiben entstehen in ihnen elektrische Ströme, welche von der Achse der
einen Scheibe durch die Berührungsstelle nach der Achse der anderen Scheibe hin
verlaufen und von den beiden Bürsten abgeführt werden können.Torrey's Telephon.T. Torrey in London (Englisches Patent Nr. 5702 vom 30.
November 1882) führt nach Engineering, 1883 Bd. 36 *S.
77 in seinem Telephon die Schwingungen des einen hinreichend starren Poles des
nahezu kreisförmigen Magnetes unmittelbar dem Ohre zu, indem er auf diesen von der
Multiplicationsspule umschlossenen Pol ein Mundstück aus Zinn oder Vulcanit
aufschraubt.Alkohol im Gehirne bei Trunkenheit.H. F. Kuyper (Zeitschrift für
analytische Chemie, 1883 S. 347) hat im Gehirne und in der Leber zweier
Personen, welche im betrunkenen Zustande ins Wasser gefallen und ertrunken waren,
durch Destillation Alkohol nachgewiesen. Aus einem Gehirne wurden 3cc,4, aus einer Leber 8cc,7 Alkohol gewonnen.Verfahren zur Bestimmung von Methylaldehyd.Nach L. Legler (Berichte der
deutschen chemischen Gesellschaft, 1883 S. 1333) wird Methylaldehyd in
wässeriger Lösung schon durch verdünnte Ammonflüssigkeit leicht in Hexamethylenamin
übergeführt: 6CH2O + 4H3N = (CH2)6N4 + 6H2Q
und durch Alkalien nach der Gleichung: 2CH2O + NaOH
= HCO2Na + CH3OH
zersetzt. Methylaldehyd kann daher durch die verbrauchte Ammonmenge oder durch die
zur Bildung von Ameisensäure verwendete Menge Alkali, also auf titrimetrischem Wege
bestimmt werden.Da Methylaldehyd wenig Neigung hat, sowohl in neutraler als saurer Lösung, auch beim
Kochen in Ameisensäure überzugehen, so läſst sich dasselbe auch bei Gegenwart
flüchtiger Säuren bestimmen und von diesen trennen. Hat man z.B. in wässeriger
Lösung Ameisensäure, Essigsäure und Methylaldehyd, so bestimmt man zunächst durch
Ammoniak die Summe der drei, treibt auf Zusatz von Schwefelsäure durch wiederholte
Destillation die Säuren neben Methylaldehyd über und neutralisirt dieselben in der
Kälte genau mit Normalalkali. Aus der Differenz zwischen diesem und dem vorigen
Ammonwerthe ergibt sich die Menge des Methylaldehydes. Die neutralisirten Säuren
verdampft man hierauf zur Entfernung des Aldehydes zur Trockne und bewirkt endlich
die Bestimmung der flüchtigen Säuren auf bekannte Weisen.Zur Kenntniſs des Acetessigesters und des Benzols.Nach Versuchen von W. Wedel bezieh. A. Geuther (Liebig's
Annalen, 1883 Bd. 219 S. 71 bezieh. 119) kann man von einem Abkömmlinge der
Essigsäure, dem Acetessigester, aus zu einer der aromatischen Reihe zweifellos
angehörenden Verbindung, dem Hydrochinon, gelangen. Dem Acetessigester kommt die
Formel CH3.COH.CH.COOC2H5 zu, dem Benzol somit (CH)6, und zwar gehörten 4 dieser Kohlenstoffe dem
Methyle, 2 dem Carboxyl der Essigsäure an.Ueber Arsen haltige Tapeten und Farben.E. Reichardt berichtet im Archiv
der Pharmacie, 1883 Bd. 221 S. 271 über Fälle, in denen Arsen haltige
Tapeten im Zimmer auch dann schädlich wirkten, wenn sie mit Wasserfarbe überstrichen
oder mit anderen Tapeten überklebt waren.Zur Nachweisung des Arsens in Tapeten ist das Marsh'sche
Verfahren nur mit groſser Vorsicht anzuwenden. Besser ist es, die auf Arsen zu
prüfenden Farben und Tapeten mit verdünnter Salzsäure zu behandeln, der Lösung
reines Zink zuzusetzen und das sich entwickelnde Gas in eine Lösung von Silbernitrat
zu leiten (vgl. 1881 239146).Zu berücksichtigen ist ferner, in welcher Verbindung das Arsen zugegen ist; von einer
giftigen Wirkung der Arsen haltigen natürlich vorkommenden Ockerfarben ist z.B. noch
nichts bekannt (vgl. Fleck 1879 232551).